IT-Sicherheit für kritische Infrastruktur.

Ob Energieversorger, Stadtwerke oder Photovoltaik- und Speicherhersteller — die Energiebranche steht unter wachsendem regulatorischen Druck und muss gleichzeitig hochverfügbare Steuerungssysteme betreiben. Wir sorgen für IT, die beiden Anforderungen gerecht wird.

Im Fokus
01 KRITIS-Anforderungen
02 Verfügbarkeit von Leitsystemen
03 OT/IT-Sicherheit
Das eigentliche Risiko

Wenn Energieversorgung zur Angriffsfläche wird.

Kritische Infrastruktur ist ein bevorzugtes Angriffsziel, das IT-Sicherheitsgesetz 2.0 verlangt belastbare Nachweise, und Steuerungssysteme (SCADA) brauchen eine saubere Trennung vom Büronetz — sonst wird aus einem IT-Vorfall ein Versorgungsproblem.

Wir bauen IT- und OT-Sicherheit, die den regulatorischen Anforderungen standhält und Ihre Anlagen zuverlässig am Laufen hält.

KRITIS
Regulatorische Anforderungen an kritische Infrastruktur.
24/7
Überwachung von Steuerungs- und Leitsystemen.
Segmentiert
OT/IT-Trennung nach dem IT-Sicherheitsgesetz.
Unsere Schwerpunkte für Energie & Photovoltaik

KRITIS-Sicherheit & Verfügbarkeit.

01
KRITIS- & BSI-konforme IT-Sicherheit

Wir richten IT-Sicherheitsmaßnahmen an den Vorgaben des IT-Sicherheitsgesetzes und BSI-Standards aus.

S2
OT/IT-Segmentierung für Steuerungssysteme

Saubere Trennung von Leitsystemen (SCADA) und klassischer Büro-IT.

S3
24/7 Monitoring kritischer Systeme

Kontinuierliche Überwachung von Anlagen, Speichern und Netzwerkinfrastruktur.

S4
Notfall- & Krisenmanagement

Dokumentierte Notfallpläne für den Ernstfall — abgestimmt auf regulatorische Meldepflichten.

S4
Sichere Fernwartung für Anlagen

Kontrollierte, protokollierte Zugänge für Hersteller und Wartungspartner statt offener Tore.

S4
Revisionssichere Dokumentation

Nachweise für Behörden und Netzbetreiber jederzeit vollständig und abrufbar.

FAQ

IT für Energie & Photovoltaik — häufige Fragen

Fallen wir überhaupt unter KRITIS?

Das hängt von Anlagengröße und Versorgungsauftrag ab. Auch unterhalb der offiziellen KRITIS-Schwellen orientieren wir uns an denselben Prinzipien, weil sie schlicht guter IT-Sicherheitspraxis entsprechen.

Was verlangt das IT-Sicherheitsgesetz 2.0 konkret?

Unter anderem den Einsatz von Systemen zur Angriffserkennung, Meldepflichten bei Sicherheitsvorfällen und regelmäßige Nachweise der IT-Sicherheitsmaßnahmen gegenüber dem BSI.

Wie trennt ihr Steuerungssysteme (SCADA) von der Büro-IT?

Durch physische oder logische Netzwerksegmentierung, kontrollierte Übergänge und striktes Monitoring — damit ein Vorfall im Büronetz nie die Anlagensteuerung erreicht.

Was passiert bei einem Sicherheitsvorfall?

Ein dokumentierter Notfallplan inklusive Meldewegen sorgt für einen geregelten Ablauf — von der Eindämmung über die Wiederherstellung bis zur Meldung an die zuständigen Behörden.

Könnt ihr Fernwartungszugänge für Anlagenhersteller sicher gestalten?

Ja. Statt dauerhaft offener Zugänge richten wir kontrollierte, protokollierte Fernwartungswege ein, die nur bei Bedarf freigeschaltet werden.